°°°°°°“ E Trocke voll Musik „°°°°°°

PLATTENTAUFE Am Freitag, dem 22. Mai um 19.00 Uhr feiern wir im Treibhaus in Appenzell unsere erste Plattentaufe! Mit dabei sein werden das Appenzeller Echo, Knut Jensen und Annemarie Knechtle. Und am 25. Mai um 11Uhr veranstalten wir am selben Ort ein kleines Matinee mit Kafi ond Gipfeli für all jene, die am Freitag Abend keinen Sitzplatz mehr erwischt haben

K.Enzler.co.1-2-MT.

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_____PREMIERE__SCHOTTESEPP__ _ _30.8.14___ _ _ _ ______

LIEBE FREUNDE UND BEKANNTE     Wir laden Euch herzlich zur

PREMIERE vom SCHOTTESEPP am 30.AUGUST 2014 in APPENZELL ein

7724 ©Stefankuntner  „De Schottesepp“ aka Sepp Manser

::::::::::Abfahrt mit der Nostalgiebahn ab Appenzell um 19Uhr, Festbetrieb auf dem Gelände in Wasserauen ab 19Uhr, Stückbeginn Wasserauen DEPOT 20Uhr:::::::::::::::::::::::::::::::::

Zusammen mit 30 Laienschauspielern und etlichen Helfern der Theatergesellschaft Appenzell haben wir in nur 6 Wochen ein knapp 40 Szenen umfassendes Roadmovie nach der Dramatisierung von Johannes Glarner erarbeitet. Gespielt wird in einem von Stefan Kuntner umfunktionierten ehemaligen Bahndepot, einem Ort des Durchzugs und des Abgestelltseins. Den Erinnerungen des Schottesepp, der über 10 Jahre täglich bei Wind und Wetter einen 3 stündigen Marsch vom Berg ins Tal auf sich genommen hat um seine Schotte den immer häufiger im Appenzellerland einreisenden Touristen auszuschenken, seinen schönen und erschwerenden Begegnungen mit Natur und Mensch, wollen wir folgen und beobachten, wie aus einer Idee in schwerster Lebenssituation ein Familienunternehmen, ein bis heute bestehendes Image für ein ganzes Dorf und ein Sinnbild für eine uns alle betreffende Zeit entstehen kann.

Zu meiner ersten Regiearbeit lade ich Euch recht herzlich ein

LOBGANG zum Sonnenaufgang

nach sternenklarer Nacht ein herrlicher Morgen

Nach den vielen verregneten Wochen in Appenzell, war der gestrige Morgen wie ein Versöhnungsangebot. Kein Wölkchen am Himmel und die schönsten Farben überdachten die kleine Prozession zum Anlass des 50 Jubiläums der Kronbergbahnen.

Um 5 Uhr, als wir uns auf die  sich bereits nähernden Gäste vorbereiteten, lag noch alles im Dunkeln. Doch kaum hörte der immer kleiner werdende Autostrom auf Richtung Jackobsbad zu fahren, verfärbte sich der Himmel und die Alphornklänge huldigten dem königlichen Ereignis.

Mit Texten von Kafka, Bachmann, Keller, Koller und Enzler und umrahmt von Liedern aus „m Tröckli“ wurde das tägliche, doch gestern besonders herrliche Ereignis bestaunt und besungen. Begleitet von Guido Brülisauer am Alphorn und von Knut Jensen am Keyboard und an der Gitarre. Unterstütz von Simone Mock-Peterer und Erich Koller.

Presse:

http://zeitung.dav.ch/tagesaktualitaet.htm?detail&id=5571

http://www.appenzell24.ch/innerrhoden/ein–lobgesang–bei-sonnenaufgang/artikel_6007?utm_source=ArtikelPosition&utm_medium=Webpage&utm_campaign=ArtikelNummer_3

weitere Bilder in der Galery20140817_052624

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MITTEN AM RAND

Künstlerische Interventionen  mit Jeanne Devos und Karin Enzler

http://www.kulturlandsgemeinde.ch/zweitausend14/mitwirkende

Fotos:  https://www.flickr.com/photos/kulturlandsgemeinde/sets/72157644211206329/

Mitten am Rand

Jeanne Devis und Karin Enzler gestalten den Auftakt der Plattformen an der Kulturlandsgemeinde 2014

 

Schauspielerinnen und Schauspieler sind präsent auf der Bühne, im Film oder im öffentlichen Raum. Sie stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit und sind doch immer Teil eines grösseren Ganzen. Denn der Schauspielberuf braucht Publikum, er braucht Regisseurinnen, Dramaturgen, Theaterautorinnen oder Souffleure.

Das Publikum ist da an der Kulturlandsgemeinde in Schönengrund. Aber ansonsten sind Jeanne Devos und Karin Enzler auf sich gestellt. Wie also sollten sie die Samstagsplattformen mitgestalten? Sollten sie schlicht hinweisen? Etwas erklären, pädagogisch wertvoll? Aus vorhandenen Texten vorlesen oder pantomimisch agieren? Komisch sein? Die beiden Schauspielerinnen haben sich entschieden, nicht zu belehren, nicht zu deuten, nicht auf Klamauk zu setzen, sondern ganz ihrer Spiellust zu vertrauen. Sie treten auf als Vertreterinnen der Schauspielgilde und thematisieren, was sie persönlich interessiert. Sie reflektieren als Künstlerinnen einer ganz besonderen Sparte, einer, die Figuren heraufbeschwören und sie wieder gehen lassen kann, die temporär stattfindet, aber nichtsdestoweniger bleibende Eindrücke hinterlässt, einer Kunst, deren Protagonisten unterwegs sind, im Leben und mit jedem Stück.

1. Plattform „Zentrum und Peripherie“

Schauspielerinnen sind mobil – auch Jeanne Devos und Karin Enzler. Sie reisen in ihren Stücken und ebenso in ihrer Biografie. Sie müssen sich wandeln können mit jedem Theaterengagement, sogar mit jedem Stück. Die Frage nach dem Mittelpunkt, dem Woher und Wohin ist also viel mehr als nur eine des Ortswechsels.

2. Plattform „Einschluss und Ausgrenzung“

Der Schauspielberuf kann nicht allein stattfinden, er steht und fällt mit der Erwartung des anderen und mit den Rahmenbedingungen. Wie sehr dürfen Schauspielende mit ihrer Rolle verschmelzen? Wie wollen sie wahrgenommen werden? Wollen sie geliebt werden? Fragen nach Identität und Konkurrenz sind Alltag in der Schauspielkunst.

3. Plattform „Biografien und Brüche“

Schauspielerinnen können alles sein. Aber der Beruf hat Schattenseiten. Sie auf sich zu nehmen und zu versuchen, damit umzugehen, ist eine individuelle Entscheidung, aber die Herausforderungen mindert dies nicht.

Jeanne Devos und Karin Enzler präsentieren kein leicht zu konsumierendes Unterhaltungsprogramm. Sie reisen als Schauspielerinnen in ihrem Metier herum und bringen an die Kulturlandsgemeinde persönliche, sinnliche Erfahrungsberichte zu Rand und Mitte eines Berufes.

Am Sonntag wird Karin Enzler im Haus Appenzell in Zürich sein. Von dort aus ist sie mit Jeanne Devos in Schönengrund per Liveschaltung verbunden. Für einmal ist die Metropole am Rand und Schönengrund als Kulturlandsgemeindeort das Zentrum. Die Musik spielt aber in Zürich: Karin Enzler wird, begleitet von Kontrabassist Patrick Kessler, aus dem aktuellen Repertoire der JacksonInsel singen.(Petra Schmid)

PROBEBEGINN

 „Schottesepp“- ein Roadmovie vom Berg ins Tal

 

ab dem 20.7. wird in Appenzell geprobt. Mit 30 überaus talentierten Laiendarstellern werden in rund 50 Szenen Erinnerungen an schwere Zeiten und grosse Ideen hervorgerufen. Vom Menschlichen und Fantastischen, vom Einfachen bis zum ganz Komplexen werden wir zu erzählen versuchen, zwischen die Zeiten gefallen und aus dem Staub auferstanden.

Vor den unglaublichen Kulissen den Alpsteins, an der geografischen Orginalverortung feiern wir am 29. August Premiere. Gespielt wird bis Ende September.

Nähere Informationen:http://www.tgappenzell.ch/de-schottesepp-2014/das-stueck.html

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LOST

VISUAL PERFORMANCE nach der gleichnamigen Serie

ORIENTIERUNG IN DER ORIENTIERUNGSLOSIGKEIT

Regie: Alexander Giesche, Dramaturgie: Regula Schröter, Bühne: Nadia Fistarol, Musik: Georg Konrad (COMA)

Mit: Karin Enzler, Nadine Lehnet, Justus Ritter, Andy Zondag

THEATER BREMEN

„Der Ausweg, das sind die anderen“ (Dietmar Dath) –– Die Zukunft beginnt mit einem Flugzeugabsturz. Eine Gruppe Überlebender sitzt auf einer geheimnisvollen Insel fest. Sich selbst, einander und unergründlichen übernatürlichen Phänomenen ausgeliefert. Schockartig geworfen in ein neues Leben ergründen sie tastend die Insel, bilden Gemeinschaften, entdecken die Anderen, verbünden sich mit ihnen oder bekämpfen sie und werden von immer absurderen Verschwörungs- und Bedrohungsszenarien gejagt. …..

Beschreibung und Termine:  Lost – Theater Bremen

Rezension: taz.de FOTOS: Jörg Landsberg

Wieder zu Hause ?

 

NACH DER TOURNÉE INTERCANTONALE

Dass es eine schwierige Frage ist, wie es sich denn nun mit der Heimat verhält, oder anders gesagt: wie man sich selber zur Heimat verhält, ist allgemein bekannt. Umso interessanter war daher die Erfahrung, ausserhalb des Wurzel-Einzuggebietes Appenzell zu spielen und zu überprüfen, ob ich ab jetzt vielleicht doch besser mit Untertiteln arbeiten sollte oder auch mal einen Englischen Song vortragen! – Weit gefehlt.

Der Sehnsuchtsort Appenzell, oder allgemeiner gesprochen: das Raue, Mysteriöse weil Unverständliche, das Exotische oder (Vorsicht:) das Authentische setzten sich über Kantonsgrenzen und Sprachbarrieren hinweg und werden dankbar angenommen. Ich habe selten eine so offen gezeigte Dankbarkeit erleben- und zurückbekommen dürfen.

Gespielt haben Patrick Kessler (Kontrabass) und ich in :

Bühler, AR, GOBA Mineralwasser    FÖH – live on Vimeo    SAUGOOF – live on Vimeo

Appenzell, AI, Gymnasium St.Antonius

Zürich, ZH, Haus Appenzell

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St. Galler Tagblatt, 20.5. 14:

St.Galler Tagblatt. 20.Mai 14

Die JacksonInsel :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::on tour::::::::::::::::::::::::

come with me                       meet me on a island

Im ganz südlichsten Zipfel der JacksonInsel, mit ein bisschen Blick gen Osten und einer Flanke für die Abendsonne aus dem Westen, liegt ein grünes Tal verborgen zwischen schneebedeckten Bergen, aufgeräumten Wäldern und glasklaren Seen. Es ist eine ganz kleine Welt, bespickt mit Gehöften, Bänken zum Ausruhen und Wirtshäusern mit ewig guter Aussicht. Die Menschen grüssen sich, mit guter und weniger guter Absicht (denn auch diese Welt ist eine Welt), arbeiten mit- oder gegeneinander und sind sich dabei doch stets sicher: dies ist die beste aller Welten. Diese Welt heisst Heimat.  Und dort zu Besuch singen und spielen wir mit anderer Sprache, anderen Klängen und Instrumenten auf der Suche nach der Poesie des Lebens, mit oder ohne Zwinkern in den Augen.

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©stefankuntner

3.5.14, 20 Uhr:

:::::::::::::::D‘Brogg::::::::::::::::::

Foyer des Gymnasiums St. Antonius, AI

Kontrabass: Patrick Kessler         zu Gast: Merlin Hochreutener (Klavier)

4.5.14, ab 11 Uhr:

::::::::tournée intercantonale::::::

Haus Appenzell, ZH     (Kulturlandsgemeinde)

Kontrabass: Patrick Kessler

 

.........„Es sind Mundartlieder, ein bisschen Jodellied, ein bisschen Chanson, mit einem «Zick» ins Ratzliedli–Fach und einem Hauch von Brecht–Weillscher Moritatenart (mit Ungeschicklichkeiten anstelle von Mord und Totschlag)“... ..md, Appenzeller Volksfreund
 

NOT PUNK, POLOLO

international danceshow de lux!

Am 13. 3. hatten wir Premiere mit diesem 18-köpfigen culturalclash!

Unter der Regie von Gintersdorfer/Klaßen sind wir von Pololo (Ivoresischer HipHop) durch Pop, Punk, Hardrock, Minimal, Techno, Catwalk, Voguing, Dancehall und Couper Decaler getanzt und haben dabei ganz laute und ganz tolle Musik gehört (Ted Gaier und Thomas Wenzel von den Goldenen Zitronen, sowie Hans Unstern)!

©Knut Klaßen

Mit: Hauke Heumann, Richard Siegel, Franck Edmond, SKelly, Cécilia Bengolea u.v.m.!

Termine und Beschreibung:

Dienstag, 18. März 2014, 21:30 – Not Punk, Pololo – Theater Bremen

Rezensionen:

Not Punk, Pololo – Gintersdorfer/Klaßens Tanzabend in Bremen lässt europäische und ivorische Musik der Straße kollidieren

Tanztheater in Bremen: Die freie Szene und der Glamour – taz.de

Videos – WESER-KURIER

K.E.-pololo_0689Karin Enzler und Franck Edmond ©stefankuntner

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